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  ASURO
 



Allgemeines zum ASURO

Another Small and Unique Robot from Oberpfaffenhofen” sind die Schlagworte, die den ASURO, den in C frei programmierbaren Roboter, beschreiben. Die Idee zu diesem kleinen und doch so vielseitigen Roboter hatten die Ingenieure Jan Grewe und Robin Gruber. Beide sind Angestellte im DLR, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Dieses wurde 1907 von Ludwig Prandtl, einem deutschen Physiker, in Göttingen gegründet. 
 

Zu Beginn seiner „Karriere“ war der ASURO nur in den School Labs des DLR zu finden. Dort war es Schülerinnen und Schüler unter Betreuung möglich, den kleinen Roboter zusammenzubauen und zu programmieren. Heutzutage kann man ihn mittlerweile in fast jeden Elektrovertrieb käuflich, als Bausatz zwischen 40 und 50 €, erwerben.

Beigelegt ist diesen Bausatz aus dem Elektrofachhandel alles, was nötig ist, um einen funktionstüchtigen Roboter zu konstruieren und programmieren. So enthält er unter anderem ein Handbuch, welches den Zusammenbau detailliert schildert. Des Weiteren liegt eine CD mit der benötigten Software zum Programmieren und zum Übertragen des Programms auf den ASURO, im Fachjargon „flashen“ genannt, bei. Der ASURO besitzt neben dem Prozessor, individuell ansteuerbare Motoren, eine optische Linienfolgeeinheit, Kollisionstaster, Drehzahlsensoren, eine Infrarot- und Kommunikationseinheit.

Der ASUOR kann leicht und ohne Probleme transportiert werden, denn er wiegt lediglich ca. 165 g inklusive der Akkus oder Batterien und ist 117 x 122 x 45 mm groß. Somit kann er in einer Tasche oder in der Hand von einem Ort zum anderen transportiert werden.

Verwendete Grundfunktionen






 
   
 
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